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Tipps für (Kurz-)trips nach Mecklenburg-Vorpommern

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Warum fährt  man eigentlich als Schleswig-Holsteinerin nach Mecklenburg? Ist doch eigentlich genau wie zuhause, oder? Ja, das stimmt auf die eine Art, bei der Anreise fahren wir durch eine Landschaft, in der man weit gucken kann, es gibt noch mehr Schlösser und Gutshäuser  als wir es von uns kennen und das Meer ist schließlich auch das gleiche! Dennoch zieht es uns seit Jahren immer wieder in den Osten und mittlerweile kennen wir uns in Mecklenburg-Vorpommern ähnlich gut aus wie in Schleswig-Holstein und genießen das Zurückkehren an schöne Orte und die  kleinen Neuentdeckungen. Jedes Jahr geht es mindestens einmal nach Warnemünde. Der Stadtteil von Rostock, der über einen der  schönsten und breitesten Strände verfügt und wo man am alten Strom wunderbar bummeln kann. Wenn wir mit dem Zug anreisen führt daher der erste Weg entlang an den Fischer- und Ausflugsbooten bis zum Leuchtturm an den Strand. Hier gehen wir  je nach Wetter und Jahreszeit baden, machen lange Strandspaziergänge bis nach Diedrichshagen oder lassen Drachen steigen. Und immer wieder ist der Moment besonders, wenn sich eine Fähre oder ein Kreuzfahrtschiff  durch die Warnow aufs offene  Meer schiebt.

Der Rückweg von Warnemünde nach Hause lässt sich gut mit einem Bummel durch die Altstadt Rostocks verbinden, einer Tour am Stadthafen von Rostock entlang oder dem Besuch im Rostocker Zoo!

Wenn wir etwas mehr Zeit haben, zieht es uns gerne auf eine der beiden großen Inseln Mecklenburgs. Letztes Jahr waren wir auf Rügen, wo es neben den klassischen Badeorten viel zu entdecken gibt: Auf den Radwegen lässt sich diese Insel besonders gut erleben. Begeistert waren wir vom Baumwipfelpfad im Naturerbe Zentrum Rügen. Neben der Wahnsinns-Aussicht, war der Weg hinauf in die Baumkronen so abwechslungsreich gestaltet, dass keine Langeweile aufkam – Erklärungen über die heimische Tierwelt wechseln sich mit Klettermöglichkeiten ab – damit waren alle gleichermaßen beglückt!

Diesen Herbst geht es zum wiederholten Mal nach Usedom. Dort haben wir abseits der Kaiserbäder vor allem die Region um Karlshagen und Trassenheide für uns entdeckt. Wir finden es hier deutlich entspannter als in den großen Badeorten und es gibt neben Strand und Radwegen ein großes Freizeitangebot für Familien von Kinderland, tollen Spielplätzen bis zu Schmetterlingsfarm und Wildlife – also auch ein abwechslungsreiches Programm für schlechtes Wetter – wobei es das bei uns an der Ostsee eigentlich nie gibt ;-)
Habt ihr noch Tipps für Usedom? Wir werden dann im Herbst berichten!

Mehr Informationen und Anregungen zum Familienurlaub  in Mecklenburg-Vorpommern findet ihr HIER.